Barbara Dribbusch

Journalistin & Autorin

Neues
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Mein Roman “Schattwald” ist im August 2016 erschienen. Siehe unter dem Link “Bücher”.

Berichte

Sorge statt Vorsorge | TAZ 4.5.2016

ALTERSARMUT Die Rentenversicherung verschickt wieder „Renteninformationen“ – Dokumente der Ernüchterung für jene, die mäßig verdienen.

BERLIN taz | Es ist ein düsterer Tag für Millionen Beschäftigte: der Tag, an dem sie die „Renteninformation“ bekommen, also den Brief, den die Deutsche Rentenversicherung alljährlich an ihre Klienten verschickt und der Auskunft gibt über die zu erwartende Rente, wenn man durchhält bis zur Altersgrenze.

„600 Euro“, sagt Anna Karstädt, „mehr wird es nicht werden.“ Karstädt, 53 Jahre alt und als Altenpflegehelferin tätig, ist einer der Fälle, die von Politikern gerne beschworen werden, wenn es um Altersarmut geht. Etwas über 1.600 Euro brutto im Monat für eine Vollzeitstelle verdient die Pflegehelferin.
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Berichte

Rente, Rent, Ren, Re, R,… | TAZ 4.5.2016

SELBSTTEST Halsbruch oder ruhige Nächte? Welcher Rententyp sind Sie?

BERLIN taz | Pension, gesetzliche Rente, Betriebsrente, Grundsicherung, Minijob, reicher Partner oder Erbschaft: Verschiedene Varianten der Altersversorgung entscheiden über den Wohl- oder Unwohlstand im Alter. Eine Auswahl:
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Berichte

Der Fluch der Papiere | TAZ 27.4.2016

FAMILIENNACHZUG Anerkannte Flüchtlinge, die ihre Familie nachholen wollen, kämpfen mit der Bürokratie. Oft fehlen Papiere. Viele geben auf.

BERLIN taz | „No appointments available“ – „keine Termine erhältlich“. Die Termine über das Internet werden nur in „unregelmäßigen Abständen mit Vorlauf von wenigen Wochen“ freigeschaltet. Diese Antwort bekommt, wer auf der Webseite der deutschen Botschaft in Beirut, online einen Termin buchen will – für die persönliche Vorstellung, um als Familienangehörige ein Visum beantragen zu können für den Nachzug zum Ehepartner, der als anerkannter Flüchtling in Deutschland lebt.
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Kommentare

Plötzlich sind die Falten wurscht | TAZ 8.3.2016

FRAUENTAG Wenn man die eigene Endlichkeit spürt, lassen einen viele äußere Zwänge kalt. Das kann ganz schön sein.

Es gab mal eine Friseurwerbung, auf der eine junge, sorgfältig coiffierte Frau das Publikum anlächelte und den Satz sagte: „Für die inneren Werte ist später noch Zeit.“

Interessanter Satz.
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BARBARA DRIBBUSCH ist Redakteurin für Soziales im Inlandsressort der taz.

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